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Bayern steckt in der Müll-Krise



Gut 706 000 Tonnen Müll wurden in der größten Verbrennungsanlage München im vergangenen Jahr verbrannt



  • Weil die Müllverbrennungsanlagen in Bayern voll sind, bekommen Firmen und Handwerker ihre Abfälle kaum mehr los.


  • Der Preis für die Entsorgung einer Tonne hat sich in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt.


  • Viele Entsorger haben lange darauf gesetzt, den Abfall nach Asien zu exportieren. Doch China und andere Länder haben begonnen, ihre Grenzen dicht zu machen.



Der Müllmarkt ist ein komplizierter, entsprechend vielfältig sind die Ursachen. Da ist zum einen das Bevölkerungswachstum und die (noch) gut laufende Wirtschaft: Die Bayern konsumieren mehr, die Handwerker haben gut zu tun - so fällt viel Müll an. Noch liegen keine genauen Zahlen vor, aber das Landesamt für Umwelt (LfU) kann bereits sagen, dass das Restabfallaufkommen im vergangenen Jahr erneut leicht gestiegen ist.


Abfall ist ein internationales Geschäft, er wandert immer dorthin, wo es am billigsten ist. Und dahinter verbirgt sich eine weitere Ursache der bayerischen Krise: Viele Entsorger haben lange darauf gesetzt, ihn in Asien loswerden zu können. Doch vor zwei Jahren hat China damit begonnen, die Grenzen dicht zu machen, andere Länder folgen. Kann aber weniger exportiert werden, bleibt mehr im Land. Ein Dominoeffekt. Inzwischen häuften sich die Anfragen privater Entsorger, berichtet Günther Langer vom Abfallwirtschaftsbetrieb München, der am Nordrand der Landeshauptstadt die größte Müllverbrennungsanlage Bayerns betreibt. Gut 706 000 Tonnen Müll wurden dort im vergangenen Jahr verbrannt, mehr als ein Fünftel des Gesamtaufkommens in Bayern. Der Gewerbemüll machte davon beinahe ein Siebtel aus.


*Bericht der SZ/tah

Entsorgung Sondermüll


Sondermüllentsorgung


Das Giftmobil bietet mindestens zweimal im Jahr für alle Gemeinden eine mobile Schadstoffsammlung an. 


Beim Giftmobil können Sie kostenlos schadstoffhaltige Abfälle abgeben.

Da die Ladekapazitäten begrenzt sind, werden nur haushaltsübliche Mengen angenommen.

Das Betriebspersonal entscheidet letztlich über die Annahme.

Diese Schadstoffe werden beim Giftmobil in haushaltsüblichen Mengen angenommen:


  • Altmedikamente
  • Alkohol- oder lösemittelhaltige
  • Lösemittelhaltige Farben und Lacke (nur flüssig)
  • Lösemittel
  • Gerätebatterien, Autobatterien
    Weidezaunbatterien
  • Teilentleerte Spraydosen
  • Pflanzenschutzmittel, Düngemittelreste, Chemikalien
  • Fotochemikalien, Säuren, Laugen
  • Scharfe Reinigungsmittel, Polituren, Holzschutzmittel, Beizen, etc.
  • Quecksilber (Thermometer, Knopfzellen), Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Kleinkondensatoren


Diese Abfälle werden nicht beim
Giftmobil angenommen



  • Eingetrocknete Farben, Lacke
    Wand-/Dispersionsfarben (sind lösemittelfrei)
  • Altreifen Wertstoffhof,
  • Elektrogeräte Wertstoffhof
  • Munition, Spreng- und Feuerwerkskörper, Feuerlöscher 
    Eternit, Asbest


Eingetrocknete Farben, Lacke und Wand-/Dispersionsfarben gehören in den Restmüll.


Elektrogeräte und Altreifen auf den Wertstoffhof


Leere Altöl-Behälter und andere leere Gebinde mit schädlichen Restinhalten gehören zur Schadstoffsammlung.


Leere Farbdosen aus Blech können in die Dosencontainer geworfen werden.


Leere Farbkübel aus Kunststoff mit dem Grünen Punkt können pinselrein in den Gelben Sack geworfen werden.


Leere Spraydosen können in den Dosencontainer geworfen werden.
Beim Kauf von Öl können Sie die gleiche Menge Altöl kostenlos im Geschäft zurückgeben. Daher immer den Kassenbon aufbewahren.


Das Batteriegesetz verpflichtet jeden Händler/Vertreiber, kostenlos die verbrauchten Batterien zurückzunehmen, die er im Sortiment führt. Das gilt auch für E-Bike-Akkus, KfZ- und Weidezaunbatterien.

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